Einsatz nach Gefahrstoffaustritt

Gemeinsam mit der Feuerwehr Erlangen, Eltersdorf und der Freiwillige Feuerwehr Tennenlohe wurden wir gestern am frühen Nachmittag alarmiert. Grund war ein vermuteter Gefahrstoffaustritt in einem Labor. Glücklicherweise ergaben alle Messungen ein negatives Ergebnis, so dass wir schon nach kurzer Zeit ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken konnten.

Foto: Symbolbild Hermann Kollinger

Einsatz & Übung am 25.5.

Am Dienstag stand mal wieder eine Übung auf dem Dienstplan. Dort wurde der Einsatz von Geräteträgern sowie die Tiefenrettung beübt. Im Verlauf der Übung musste unser LF20KatS zu einem Einsatz abrücken und unterstützte den Rettungsdienst mit Tragehilfe. Die Besatzung des Hlf arbeitete währenddessen das fiktive Szenario weiter ab.

Eingeklemmte Person in Maschine

Am Samstag Abend wurden wir ins örtliche Industriegebiet alarmiert. Dort hatte sich bei Wartungsarbeiten ein Unfall ereignet, bei dem eine Person in einer Maschine eingeklemmt wurde. Wir sicherten die Maschine und die Person um die Lage zu stabilisieren. Anschließend entfernten wir Teile der Maschine, um die Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Nach der Übergabe an den Rettungsdienst konnten wir unser Material zurück bauen und wieder einrücken.

Baum droht umzustürtzen

Eingesetzte Fahrzeuge 12/42/1, 12/41/1, 7/40/3
Sonstige Einheiten BF Nürnberg, Rettungsdienst, Polizei

Gestern Nachmittag wurden wir mit dem Stichwort „Baum droht zu fallen“ alarmiert. In einem Garten war ein großer Baum derart in Schieflage geraten, dass er drohte auf eine Garage zu stürzen. Leider war der Baum derart instabil und in komplizierter Lage, dass weder mit der Drehleiter noch mit anderen Gerätschaften der Feuerwehr eine adäquate Beseitigung der Gefahrenlage möglich war. Es wurde ein Baumspezialist hinzugezogen, der den Baum mit eigenem Equipment und Know-How zurückschneiden konnte.

Wasserausbruch aus der Straßendecke

Eingesetzte Fahrzeuge 12/42/1, 12/41/1, 7/40/3
Sonstige Einheiten BF Nürnberg, Rettungsdienst, Polizei

Heute Nacht wurden wir gegen halb 2 von der Sirene aus unseren Betten gerissen. In der Veitshöchheimer Str. sprudelte plötzlich Wasser aus der Straßendecke. An der Einsatzstelle angekommen sorgten wir dafür, dass das Wasser ungehindert ablaufen konnte und bauten eine Verkehrsabsicherung auf. Nach gut einer halben Stunde übergaben wir die Einsatzstelle an den zuständigen Energieversorger und kehrten zurück in unsere Betten.

Evaukierungseinsatz

Eingesetzte Fahrzeuge 12/42/1
Sonstige Einheiten Rettungsdienst, THW, Polizei, VAG

Heute waren wir gemeinsam mit vielen anderen Feuerwehren, Hilfsorganisationen, dem THW OV Nürnberg und der Polizei Mittelfranken beim Evaukierungseinsatz rund um die Fliegerbombe beschäftigt.

Gemeinsam galt es rund 1500 Anwohner zu evakuieren sowie diverse Gebäude und Baustelen zu kontrollieren. Nach rund 7 Stunden war der Einsatz für uns beendet. Die Bombe wurde entschärft und alle Anwohner konnten zurück in ihre Wohnungen.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/bilder-fliegerbombe-an-der-brunecker-strasse-wird-entscharft-1.10556030

Austritt einer unbekannten Chemikalie

Eingesetzte Fahrzeuge 12/40/1, 12/42/1
Sonstige Einheiten BF Nürnberg, FF Katzwang, Rettungsdienst, Polizei

Am anderen Ende der Stadt ereignete sich heute ein Zwischenfall, bei dem es auf einem LKW zum Austritt einer zunächst unbekannten Chemikalie kam. Gemäß dem vorgeplanten Einsatzstichwort „ABC THL Bio/Chemie“ wurden wir gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Nürnberg-Katzwang zur Logistik des Abrollbehälter „San“ alarmiert. Dieser bringt Material für die Versorgung und Dekontamination von bis zu 50 Verletzten an die Einsatzstelle. Noch während unserer Anfahrt kam von den ersteintreffenden Einheiten bereits Entwarnung und wir konnten die Einsatzfahrt wieder abbrechen.

Fotos: Symbolbild

Gasleitung beschädigt

Eingesetzte Fahrzeuge 12/40/1, 12/42/1
Sonstige Einheiten BF Nürnberg, Rettungsdienst, Polizei, N-Ergie

Alarm für die FF Großgründlach und einige andere Einheiten heute Morgen:
Auf einer Baustelle in Großgründlach war eine Gasleitung beschädigt worden. Nachdem das Gas mit hohem Druck ausströmte und es im Umfeld zu einer explosionsgefährdeten Atmosphäre kam mussten wir tätig werden.
Wir evakuierten die Anwohner aus dem Gefahrenbereich, stellten den Brandschutz sicher und nahmen Absperrmaßnahmen vor. Anschließend wurden die Wohngebäude in unmittelbarer Nähe zum Schadensort noch auf Gasansammlungen in den Räumen überprüft.
Nachdem die N-Ergie die betroffene Gasleitung zügig absperren konnte war der Einsatz für uns nach rund 45 Minuten wieder beendet.