Gestern Abend wurden wir zusammen mit der Berufsfeuerwehr sowie den Kameraden aus Boxdorf zu einem Rauchwarnmelder alarmiert. Ein Eingreifen durch die Kräfte der Feuerwehr war nicht notwendig. Somit konnten wir zeitig wieder einrücken.
Brand einer Gartenhütte
Gestern Mittag wurden wir mit den Feuerwehren Neunhof, Boxdorf und der Berufsfeuerwehr nach Neunhof zu einem gemeldetem Brand einer Gartenhütte alarmiert. Vor Ort unterstützten wir die Löschmaßnahmen.
Brandmeldeanlage
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir zusammen mit der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort war ein Eingreifen durch die Kräfte der Feuerwehr nicht notwendig.
Verkehrsunfall mit einem LKW
Gestern Abend wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Erlangen, Tennenlohe und Eltersdorf auf die A3 zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW alarmiert. Vor Ort unterstützen wir die Kollegen der Ständigen Wache aus Erlangen bei der technischen Rettung.
Maschinist – mehr als nur der Fahrer!
Regelmäßig trainieren unsere Maschinisten gemeinsam, damit im Einsatz jeder Handgriff sitzt und auch die theoretischen Grundlagen sicher beherrscht werden.
Denn Maschinist zu sein bedeutet weit mehr, als das Feuerwehrfahrzeug von A nach B zu bringen. Während der Einsatzfahrt trägt er die Verantwortung für die sichere Beförderung seiner Mannschaft – je nach Besatzung für bis zu acht weitere Einsatzkräfte.
Doch damit endet seine Aufgabe nicht: Er muss sein Fahrzeug und dessen Beladung genau kennen, die vorhandene Technik sicher bedienen und jederzeit wissen, was gerade gebraucht wird.
Je nach Einsatztaktik, Befehl des Gruppenführers und der Lage vor Ort muss er sein Handeln flexibel anpassen – konzentriert und sicher, auch wenn es hektisch und brenzlig wird.
Ohne einen gut ausgebildeten Maschinisten läuft im Einsatz vieles nicht. Seine Arbeit ist eine wichtige Grundlage dafür, dass die Mannschaft überhaupt effektiv arbeiten kann.
Deshalb heißt es für unsere Maschinisten: Üben, üben, üben – damit im Einsatz alles sitzt.
Wenn es ernst wird, zählt jeder Handgriff.
Null Sicht. Extreme Hitze. Rauch. Lärm. Adrenalin.
Im Innenangriff bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Menschen müssen gefunden und gerettet, Feuer bekämpft und der Rückweg jederzeit im Kopf behalten werden.
Dafür reicht es nicht, Atemschutzgeräteträger zu sein.
Es braucht Ausbildung. Training. Routine.
Um dann im Kopf, auch unter Druck, ruhig zu bleiben. Das Erlernte abzurufen. Die Umgebung wahrzunehmen. Entscheidungen zu treffen. Und als Team zu funktionieren.
Denn Feuer wartet nicht.
Und Fehler verzeiht es selten.
Was im Training sitzt, muss im Ernstfall funktionieren. Jederzeit.
🔥 Unsere Atemschutzgeräteträger trainieren genau dafür.
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Am Dienstagabend wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Boxdorf und der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort war kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich, weshalb wir zügig wieder einrücken konnten.
Wasser in Gebäude
Gestern, kurz vor Mitternacht, wurden wir mit dem Stichwort „Wasser in Gebäude“ nach Großgründlach alarmiert. Vor Ort konnte der Schaden eingedämmt werden und wir konnten nach ca. 2 Stunden wieder einrücken.
Hinter uns liegen fünf Tage Großgründlacher Kärwa
…mit viel Spaß, guter Stimmung und natürlich unserem Kärwaumzug.
Damit dabei alles sicher und reibungslos ablaufen konnte, waren wir über die gesamte Kärwa hinweg immer wieder im Einsatz. Ob bei der Verkehrssicherung rund um das Einholen des Kärwabaums, beim Kärwaumzug oder bei weiteren sicherheitsrelevanten Aufgaben: Wir haben unseren Teil dazu beigetragen, dass die Veranstaltungen sicher durchgeführt und die Auflagen der Stadt Nürnberg eingehalten werden konnten.
Dabei waren wir nicht allein: Die Feuerwehren Neunhof und Boxdorf haben uns tatkräftig unterstützt.
Dafür möchten wir ganz ausdrücklich Danke sagen! 🤝🚒
Ohne eure Unterstützung wäre eine solche Kärwa, speziell der Umzug, nicht in dieser Form möglich.
Jetzt geht eine ereignisreiche Kärwa zu Ende. Wir sagen Danke an alle Beteiligten und freuen uns schon auf die nächste Großgründlacher Kärwa!
Bis nächstes Jahr!
Johann fährt wieder – und das ist auch euer Verdienst!
Unser über 60 Jahre altes LF 8, Baujahr 1965, wird bei uns liebevoll „Johann“ genannt – zu Ehren des Gründers der Feuerwehr Großgründlach.
In den vergangenen Monaten haben wir zahlreiche Spenden gesammelt, um unser historisches Museumsfahrzeug wieder instand zu setzen. Dank der großartigen Unterstützung vieler Menschen konnte „Johann“ rechtzeitig zur Kärwa wieder auf die Straße!
Als erstes motorisiertes Großgründlacher Feuerwehrfahrzeug durfte er in diesem Jahr wieder einmal den Kärwaumzug anführen. Ein besonderer Moment und einer, auf den wir als Feuerwehr wirklich stolz sind.
Zum Ende der Kärwa bleibt deshalb vor allem eines:
DANKE!
Danke an alle Spenderinnen und Spender, Unterstützerinnen und Unterstützer und an alle, die dazu beigetragen haben, dass ein Stück Großgründlacher Feuerwehrgeschichte erhalten bleibt.
Johann ist wieder unterwegs! 💪🏻


