Rauch aus Wohnung

Eingesetzte Fahrzeuge 12/40/01, 12/42/01
Sonstige Einheiten Rettungsdienst, Berufsfeuerwehr

Am Mittwoch Abend wurden wir in eine Großgründlacher Reihenhaussiedlung mit dem Stichwort ‚Rauch aus Wohnung‘ alarmiert.

Vor Ort stellten wir sofort bei der Erkundung eine starke Verrauchung der Straße und der betroffenen Wohnung fest. Umgehend wurden zwei Stoßtrupps unter Atemschutz ins Gebäude zur weiteren Erkundung vorgeschickt. Auf dem Herd wurde angebranntes Kochgut vorgefunden, das sofort ins Freie verbracht und dort abgelöscht wurde. Die drei Bewohner des Hauses wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.

Nachdem wir das Gebäude durchgelüftet haben, war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder einrücken.

Abrollbehälter Sanitätsmaterial

In der letzten Woche haben wir uns einer unserer Sonderaufgaben gewidmet: Als Unterstützungsgruppe Abrollbehälter Sanitätsmaterial (UG AB-San) werden wir auch überörtlich alarmiert und stellen gemeinsam mit anderen Wehren eine schlagkräftige Truppe zur Bewältigung eines Massenanfall an Verletzten (ManV). Hier können durch die Unterstützungsgruppen im Ernstfall innerhalb weniger Minuten Behandlungsplätze für bis zu 50 Patienten aufgebaut und betrieben werden. Dieser Vorgang muss natürlich regelmäßig trainiert werden, um beim Einsatz wertvolle Zeit zu sparen, weshalb der Aufbau dieser Plätze an der letzten Übung thematisiert und noch einmal verinnerlicht wurde.

Zusammenarbeit mit dem THW

Vielen Dank an die Kameraden vom THW Erlangen für die Hilfe heute! SO muss Zusammenarbeit aussehen…Über sämtliche Organisations- und Stadtgrenzen hinweg! Vielen Dank!!!

Gepostet von Feuerwehr Großgründlach am Sonntag, 21. Mai 2017

Runter vom Gas

Der TOD eines Verkehrsunfallopfers betrifft unmittelbar über 100 Menschen! Diese Information hat sich die Kampagne „Runter vom Gas“ zu Nutze gemacht und für die neuen Plakate verwendet. Hoffen wir, dass dadurch viele Verkerkehrsteilnehmer zum Nachdenken angeregt werden..

www.runtervomgas.de

sicher Grillen!

Einer unserer Beiträge aus dem letzten Jahr. Kann nicht oft genug geteilt werden! Also nur zu..

Brandmelder in Wohngebiet

Eingesetzte Fahrzeuge 12/40/01, 12/42/01
Sonstige Einheiten Rettungsdienst, Berufsfeuerwehr

Heute Abend wurden wir in ein Großgründlacher Wohngebiet alarmiert. Anwohner hatten dort bemerkt, dass aus einem Gebäude in der Nachbarschaft ein lautes Pfeifen zu hören war. Hierbei handelte es sich um einen privaten Rauchmelder. Nachdem in dem betroffenen Gebäude niemand zu Hause war, alarmierten sie die Feuerwehr. Als wir zur Erkundung in das Gebäude vorgingen stellte sich heraus, dass weder Feuer noch Rauch in dem Gebäude zu finden war. Offenbar hatte vorhandener Baustaub für die Auslösung des Rauchmelders gesorgt. Nach einer kurzen Belüftung der Wohnung konnten wir zum Glück tatenlos wieder einrücken. Dennoch haben sich die Nachbarn absolut richtig verhalten und beim Wahrnehmen der Rauchmeldertöne sofort die Feuerwehr alarmiert.

Wohnungsbrand

Eingesetzte Fahrzeuge 12/42/01
Sonstige Einheiten Berufsfeuerwehr, Polizei, Rettungsdienst

EINSATZ heute Nachmittag!
Stichwort: Wohnhausbrand. Bei der Erkundung in dem Mehrfamilienhaus stießen wir auf einen Wasserkocher, der auf einer angeschalteten Herdplatte zurückgelassen wurde. Das kokelnde Plastik sorgte für Rauchentwicklung. Glücklicherweise hatten die Nachbarn richtig reagiert und die Herdplatte ausgeschaltet sowie den Entstehungsbrand gelöscht. Wir begannen die Lüftungsmaßnahmen in der Wohnung und übergaben die Bewohnerin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst.

Florianstag!

Danke für die wunderbaren Worte zum Florianstag! Es tut gut zu wissen, dass unsere Tätigkeit derart wertgeschätzt wird.

Gepostet von Feuerwehr Großgründlach am Donnerstag, 4. Mai 2017

Brandmelder in der Schmalau

Eingesetzte Fahrzeuge 12/40/01
Sonstige Einheiten Polizei, Berufsfeuerwehr

Heute Morgen wurden wir gegen 6:00 Uhr zu einem Brandmelder in das Industriegebiet Schmalau alarmiert. Vor Ort teilten uns die bereits evakuierten Mitarbeiter der Firma mit, es sei Öl auf einen heißen Tank getropft. Dies führte zur Rauchentwicklung. Zwei Trupps, die unter Atemschutz ins Gebäude vorgingen konnten keine Feststellung mehr machen, sodass wir nach gut 30 Minuten wieder einrücken konnten.